Anzeige: Wachstücher selbst machen – Appenzeller® Rahmkäse richtig lagern

Anzeige: Wachstücher selbst machen – Appenzeller® Rahmkäse richtig lagern

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Vielleicht hast du schon von Wachstüchern für Lebensmittel gehört? Du kannst sie zur Aufbewahrung im Kühlschrank, zum Abdecken von Schüsseln oder als Brotbeutel verwenden. So brauchst du weder Butterbrotpapier noch Kunststoffdosen oder Folien. Du kannst Wachstücher sogar einfach selbst machen und so sichergehen, dass die Materialien natürlich und nachhaltig sind! In Zusammenarbeit mit Appenzeller® Rahmkäse habe ich eine Anleitung erstellt, mit der du Schüsselhauben, Brotbeutel und Wachstücher selbst machen kannst, ohne dass deine Nähmaschine durch das Wachs verschmutzt wird. Außerdem erzähle ich dir, warum ich finde dass Appenzeller® Rahmkäse und nachhaltige Lebensmittellaufbewahrungen toll zusammen passen!


Eine Ode an das Käsebrot

Käsebrot hat nicht den besten Ruf. Man sagt ihm nach es sei langweilig. Es sei so urdeutsch wie Sauerkraut und so spießig wie der Tatort am Sonntag. Für mich ist Käsebrot großartig! Ich brauche nicht viel Schnickschnack. Mich macht eine Scheibe saftiges Vollkornbrot mit einer cremig würzigen Scheibe Käse darauf glücklich. So einfach ist das.

Ja, Käsebrot ist praktisch und praktisch ist etwas, das ebenfalls nicht den besten Ruf genießt. Es klingt nach Kompromissen statt Individualismus. Nach Tradition, rot weiß karierten Servietten und den vielleicht manchmal lästigen Familienausflügen in der Kindheit. Aber so lang es nur sein Ruf ist, der altbacken ist, und nicht das Brot, kann ich mit dieser Durchschnittlichkeit wunderbar leben.

Egal, wie oft ich mich daran versuche hippe Bowls, gesunde Müslis oder Joghurt und Obst zu Frühstücken, ich komme immer wieder zurück zum Käse. Ich feiere die praktische Durchschnittlichkeit dieses Frühstücks geradezu, denn während um mich herum aufwändig bestückte Lunchboxen aus übervollen Taschen ausgepackt werden, passt mein Glück in einen einfachen Brotbeutel.


Einer für alle

Appenzeller® ist schon lange eine meiner bevorzugten Käsesorten. Daher war ich sehr gespannt, ob die drei neuen Varianten Appenzeller® Rahmkäse es mit dem althergebrachten Produkt aufnehmen können. Es birgt immer ein gewisses Risiko, wenn man ein ohnehin hochwertiges Produkt in neuen Varianten herausbringt.

Wir hatten ja schon festgestellt, das Käsebrot Tradition bedeutet. Neues wird daher oft skeptisch betrachtet, aber der Appenzeller® Rahmkäse steht dem bekannten Appenzeller® in nichts nach. Es wäre auch verwunderlich, denn schließlich wird auch er ausschließlich in 50 Käsereien in der Ostschweiz hergestellt. Die verwendete Milch kommt ebenfalls aus der Region. Die Rohstoffe legen also keine weiten Wege zurück, erst der fertige Käse wird exportiert. Dieses Konzept finde ich toll! Es erhält die kleinen, regionalen Betriebe und entlastet sie, denn die Sortenorganisation nimmt ihnen Aufgaben wie den Vertrieb und das Marketing ab. Gleichzeitig stellt sie über die Qualitätskotrolle aber auch sicher, dass die hohe Qualität des Käses erhalten bleibt!

Warum Käsebrot Cool ist, Käsebrot mit Tomatenscheiben

Durch die unterschiedlichen Sorten bietet der Appenzeller® Rahmkäse für jeden Geschmack die passende Variante. Wer es nicht so streng mag, greift zur milden Sorte. Rahmkäse. Wer es aromatisch liebt, wird mit dem kräftigen oder rahmigen Käse sicher glücklich. Übrigens: der Rahmkäse hat seinen Namen von der extra Portion Rahm, die er im Vergleich zum klassischen Appenzeller® Käse enthält!

Auch abseits des klassischen Käsebrotes kann man den Rahmkäse einsetzen: Die kräftige Variante kann ich dir für Käsespätzle empfehlen. Ich weiß, klassisch nimmt man da anderen Käse, aber trau dich ruhig mal zu experimentieren, es schmeckt großartig!


Wachstücher selbst machen – Käse natürlich aufbewahren

Wachstücher selbst machen ist einfach und geht schnell. Ich erkläre dir, wie du die nachhaltige Aufbewahrung für Lebensmittel herstellst!

Ich versuche in meinem Haushalt nach und nach Wegwerfprodukte durch wiederverwendbare Alternativen zu ersetzen. Ich verwende schon seit langem keine Frischhalte-, Alufolie oder Butterbrot-Tüten mehr. Auch klassisches Käsepapier, zum Einwickeln und Frischhalten von Käse kaufen, vermeide ich. Es ist nicht nur ein Wegwerfartikel. Durch die Beschichtung mit einer dünnen Folie ist es weder dem Altpapier noch dem gelben Sack eindeutig zuzuordnen. Eine tolle Alternative habe ich für mich in Wachstüchern gefunden. Wachstücher haben für mich viele Vorteile. Sie brauchen wenig Platz. Wenn sie nicht benutzt werden kannst du sie zusammengefaltet in den Schrank legen. Auch im Kühlschrank selbst kann ich Dinge platzsparender unterbringen. Die Tücher, Schüsselhauben und Brotbeutel brauchen einfach weniger Platz als voluminöse Kunststoffdosen! Das wichtigste ist aber: Du kannst Wachstücher selbst machen. So weißt du, wie sich der Stoff zusammensetzt und kannst bewusst das passende Wachs auswählen. Wenn du einen Imker in der Umgebung hast, kannst du zum Beispiel regionales Bio-Bienenwachs nutzen. Regionale Produkte und kurze Transportwege tragen viel zu einem nachhaltigeren Lebensstil bei – nicht nur beim Käse!

Appenzeller® Rahmkäse

Käse richtig lagern

Für Käse ist es wichtig, dass du ihn nicht zu feucht lagerst, er aber auch nicht austrocknet. Da ich den Platz durch die angebrauchten Packungen im Kühlschrank gern einspare, wickele ich den Käse, sobald die Packung geöffnet wurde in meine Wachstücher. Er hält sich darin frisch, und es sammelt sich keine Feuchtigkeit, die das Verderben beschleunigen würde, denn der Käse kann atmen. Das bedeutet, dass überschüssige Feuchtigkeit, die der Käse abgibt, abtransportiert wird und sich kein Kondenswasser bildet. Gleichzeitig reduziert das Wachs die Fähigkeit des Stoffs Feuchtigkeit aufzunehmen und an die Umgebung abzugeben so, dass sich im Inneren des Tuchs eine zum Feuchtigkeitsgehalt des Käses passende Luftfeuchtigkeit einstellt.

Frischehelfer nähen

Neben den Wachstüchern, in die du natürlich nicht nur Käse einwickeln kannst, sondern die auch angeschnittenes Gemüse, Obst und Gebäck frisch halten können, kannst du auch Brotbeutel oder Schüsselhauben mit Wachs beschichten.

Wachstücher selbst machen ist einfach und geht schnell. Ich erkläre dir, wie du die nachhaltige Aufbewahrung für Lebensmittel herstellst!

Viele Anleitungen greifen auf das Nähen aus bereits beschichtetem Stoff zurück. Dies möchte ich dir jedoch nicht empfehlen. Das Wachs reibt sich an der Maschine ab und kann so zu dauerhaften Verschmutzungen führen. Ich habe dir eine Anleitung erstellt, wie du die Beutel und Hauben erst nähst und anschließend beschichtest. Wenn du die Wachstücher selbst machst, kannst du sie im gleichen Arbeitsgang mit dem Wachs behandeln. Lade die kostenlose Anleitung für die Frischehelfer „Abeja & Bocantillo“ herunter und leg los! Die Projekte eignen sich toll zur Verarbeitung von Stoffresten. Die Brotbeutel kannst du, befüllt mit Leckereien, auch als Geschenk verwenden!


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