Anzeige: Shibori-Frühstücksset nähen mit Yakult

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2020 hat es in sich. Dieses Jahr steckt voller Ereignisse. Neue Anfänge und Eindrücke, viel Chaos und so viele schöne Momente, manchmal weiß ich garnicht, wo mir der Kopf steht. 2020 ist voll von Freude, Anstrengung und Arbeit. So voll, dass ich zum ersten Mal seit der Geburt des Zwerges eine Pause auf dem Blog eingelegt habe. Diese Pause war alles andere als freiwillig und kam ungeplant und mit einem schlechten Gewissen gegenüber dir. Ich weiß, dass das Lesen der neuen Beiträge zum Donnerstag-Morgen-Ritual vieler treuer Leserinnen gehört… Nun habe ich wieder etwas Luft für meine geliebten DIY-Projekte und ein wenig Me-Time. Daher möchte ich mit einem liebgewonnenen Ritual das Bloggen wieder aufnehmen: Ein Frühstück mit Yakult. Wann sonst, wenn nicht bei einem gemütlichen Frühstück kann man endlich ausführlich über die letzten Wochen schnacken? Für mehr gemütlichkeit habe ich mir vorab noch etwas Zeit genommen: ein Frühstücksset nähen geht schnell und man fühlt sich gleich wohler!


Neuanfang in der alten Heimat

Auf Instagram konntest du in den letzten Wochen einige, rare Einblicke in die Umstände gewinnen, die mich zur Blogpause gezwungen haben. Nach fast 15 Jahren bin ich zurück gezogen in die Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Dieser Neuanfang in der alten Heimatstadt bedeutet eine große Veränderung für mich! Ich lebe nicht mehr mit dem Zwerg allein. Unser neues Zuhause ist das Traummannhaus, das wir seit Monaten renovieren und in dem natürlich auch der Traummann lebt.

Du denkst an deinen letzten Umzug zurück und erinnerst dich an Umzugskisten? Vielleicht auch an das Ausmisten im Voraus oder das Ordnen nach dem Umzug!? Aber erinnerst du dich noch an die emotionale Arbeit? Wie du dich von Dingen endgültig verabschieden musstest? Wie schmerzlich es ist, wenn man die Möbel vom Lieblingsplatz in der alten Wohnung weg trägt? Wie man versucht die schönen Erlebnisse zu verpacken und zu bewahren, die man in seinem Zuhause hatte? Und nachdem du angekommen bist: wie es gedauert hat, bis du dich richtig zu Hause fühlen konntest? Wie anfangs Dinge gefehlt haben, die liebste Kaffeetasse oder ein bestimmtes Kissen, und sich alles erst fügen musste?


Halt finden in Routinen und Ritualen

Für mich waren die vergangenen Wochen sehr emotional. Ich habe meine alte Wohnung sehr geliebt. Es war nicht meine erste eigene Wohnung, aber die erste in der ich mich wirklich zu Hause gefühlt habe. Ein Ort an dem ich wichtige Entscheidungen getroffen habe – beispielsweise mit dem Blog zu beginnen. Der Ort an dem es viele erste Male im Leben des Zwergs gab. Nun liegt der endgültige Abschied, die Übergabe der Schlüssel an den Vermieter, etwas über zwei Wochen zurück. Meine liebste Tasse ist wieder aufgetaucht und langsam entwickeln sich erste Routinen. Noch stapeln sich Umzugskisten bis unter die Decken und Rückzugsorte sind rar. Dank geliebter Rituale schaffe ich es aber wieder, mir im Alltag gut zu tun.


Selfcare-Momente im Chaos: Meine Frühstücksroutine mit Yakult

Ich habe dir bereits in einigen Beiträgen darüber berichtet, warum Yakult für meine Familie und mich etwas Besonderes ist. Wir sagen Ya zu Yakult, denn an dem kleinen Fläschchen hängen für uns Erinnerungen an verschiedenste emotionale Momente. Angefangen bei unserer Japanreise 1999 über viele Geburtstage, an denen Yakult ausdrücklich auf dem Wunschzettel stand, bis hin zum Geschenk zur Geburt meiner Nichte in diesem Frühjahr. Yakult ist wie eine alte Freundin, die mich durch wichtige Phasen meines Lebens begleitet hat. Eine Erinnerung, die mich auf den Boden zurückholt. In den kleinen Fläschchen steckt keine Magie, sondern Wissenschaft, aber es hat die Zauberwirkung auf mich, wie sie sonst nur die Kräutersoße meiner Oma oder Mamas Lasagne haben. In turbulenten Zeiten gönne ich mir das Ritual und trinke mein Yakult als guten und leckeren Start in den Tag. Und ganz nebenbei entstehen weitere Erinnerungen die ich mit den kleinen Fläschchen verbinde.





Shibori-Frühstücksset nähen – erste DIYs im Traummannhaus

Wie du weißt, verschafft mir neben dem bewussten Frühstück auch Kreativität kleine Auszeiten in fordernden Zeiten. Einige Wochen musste ich die Nähmaschine nun Ruhen lassen, aber in der letzten Woche konnte ich endlich ein Frühstücksset nähen.

Da die Renovierung der Traummannhaus-Küche ein sehr umfangreiches Projekt wird, muss sie noch etwas warten. Dank des Sets aus Brotkorb, Tischsets, Eierwärmen und Servietten fühle ich mich direkt etwas heimischer. Es fällt mir nämlich nicht leicht mich mit dem aktuellen Küchen-Provisorium anzufreunden! Da ich Baumwollstoffe verarbeitet habe, war das Frühstücksset- Nähen außerdem die perfekte Gelegenheit ein lang geplantes Projekt anzugehen. Ich habe die Stoffe nach der japanischen Shibori-Methode selbst gefärbt! Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, den Neustart im Traummannhaus und das Wiedererwachen des Blogs mit neuen Anleitung zu feiern! Wenn du das Shibori-Frühstücksset nähen möchtest, kannst du die Anleitung hier herunterladen.


Neuanfänge gelassen nehmen

Beim Schreiben dieses Artikels kam mir ein Gedanke, den ich unbedingt noch mit dir teilen möchte:

Emotionale Herausforderungen erscheinen, in dem Moment in dem wir uns ihnen stellen müssen, oft riesen groß. Wir sollten sie angehen und nicht relativieren oder zur Seite schieben. Aber es kann helfen, wenn wir nach rechts und links schauen! Wenn wir andere Herausforderungen in den Vergleich stellen. Das kann etwas sein, das wir bereits gemeistert haben, oder eine Vorstellung, was andere meistern müssen. Im Bezug auf die Herausforderung meines Umzugs schoss wie ein kleiner Blitz eine Vorstellung durch meinen Kopf. Sie mag albern klingen aber hat mir den kleinen Schubs gegeben den ich zum Ankommen brauchte:

In einem Fläschchen Yakult stecken mindestens 20 Milliarden der besonderen Shirota Milchsäurebakterien. Eine solches Bakterium ist winzig klein im Verhältnis zu meinem Körper. Beim Trinken eines Yakult, ziehen also 20 Milliarden winzig kleine Bakterien um.

Sie gelangen von ihrem bisherigen Zuhause im Yakult Fläschchen, durch den Magen hindurch bis in meinen Darm, den sie lebend erreichen. Wenn diese winzigen Bakterien einen im Verhältnis so großen Umzug überstehen, dann werde ich mich doch knapp 20 Kilometer von meinem alten Zuhause auch einleben können, oder?

Sagst du auch Ya zu Yakult? Dann solltest du dir das Jubiläums- Gewinnspiel zu 85 Jahren Wissenschafft nicht entgehen lassen! Noch bis Dezember kannst du alle zwei Wochen eines von acht „Geheimnissen“ Japans entdecken und dabei tolle Preise gewinnen! Informationen findest du auf yakult.de


Du nutzt Pinterest? Dann nimm dir eine der folgenden Grafiken mit auf deine Pinnwand, damit du meinen Beitrag einfach wiederfindest! Natürlich freue ich mich auch, wenn du den Beitrag teilst – sharing is caring!


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