Fotografie für Nähblogger – Outfits zusammenstellen

Fotografie für Nähblogger – Outfits zusammenstellen

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Als Nähblogger nimmst du auf dem Weg bis zu deinem fertigen Blogbeitrag viele verschiedene Rollen ein. Erst die des Designers, wenn du Schnitte und Materialien auswählst, dann die der Näherin wenn du deine Kleidung anfertigst. Am Ende bist du meistens Fotograf, Model oder sogar beides. Eine Rolle wird aber meist übersehen: Du bist, wenn du Kleidung und Accessoires in deinen Blogbeiträgen zeigst auch Stylist, denn du musst deine Outfits zusammenstellen.

 

Bevor du deine selbstgenähte Kleidung Fotografieren kannst, musst du daraus Outfits zusammenstellen. Ich erkläre dir exemplarisch an meinem gelben Kleid, wie ich Accessoires und Schmuck ausgewählt habe um das Outfit für die Fotos festzulegen.

 

Während beim Nähen und Fotografieren Regeln gelten, an die man sich halten kann um ein gutes Ergebnis zu bekommen, schließlich sind es handwerkliche Tätigkeiten, ist beim Outfits zusammenstellen alles erlaubt was gefällt. Das Urteil darüber ob das Ergebnis gut ist ist immer subjektiv. Das ist einerseits toll, denn es räumt dir alle Freiheit ein dich auszuprobieren, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und mit Mode zu spielen. Andererseits kann es auch überfordernd sein, besonders dann, wenn man unter Zeitdruck steht. Stell dir vor die Bilder müssen bis zu einem bestimmten Termin gemacht sein und du hattest vor dem Nähen noch keine klare Vorstellung davon, wie das Outfit später zusammengesetzt ist!

 

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Mir ist wichtig, an dieser Stelle noch einmal zu betonen, dass es keine Regel gibt, die besagt wie man seine Outfits ablichten sollte. Was ich dir in diesem Beitrag mitgebe ist kein Gesetz darüber wie du mit deinen Nähwerken umgehen sollst. Ich habe dir bereits im Überblick zur Fotografie für Nähblogger erzählt, dass mein Ziel immer war, dass meine Bilder aussehen wie die Bilder auf Fashion-Blogs. Das muss nicht dein Ziel oder Anspruch sein, aber ich beschreibe dir, was ich bereits getan habe oder aktuell tue um diesem Ziel näher zu kommen. Maßstab für meine Empfehlungen ist mein eigenes Ziel.

 

Bevor du deine selbstgenähte Kleidung Fotografieren kannst, musst du daraus Outfits zusammenstellen. Ich erkläre dir exemplarisch an meinem gelben Kleid, wie ich Accessoires und Schmuck ausgewählt habe um das Outfit für die Fotos festzulegen.

Dein neues Kleidungsstück ist das Zentrum deines Outfits

Um den Schwierigkeitsgrad noch etwas zu erhöhen, muss ich dir leider die Hoffnung nehmen, dass für tolle Fotos das Anziehen und schnell ein paar Bilder Knipsen ausreicht. Dein neues Kleidungsstück oder Accessoire hat dich viel Zeit, Arbeit und Gedanken gekostet bis es fertig war. Es jetzt in das richtige Licht zu rücken ist eine Wertschätzung deiner Arbeit! Aber Wertschätzung bekommt man nicht umsonst. Sie kostet Mühe- auch wenn du wertschätzende Bilder machen möchtest.

Die erste kleine Herausforderung ist, deine Outfits so zusammenzustellen, dass das Kleidungsstück, über das du bloggen möchtest im Mittelpunkt steht. Zwar kann dein Text durch die sprachlichen Hinweise den Blick auf den Kern deines Outfits lenken, die Sprache wird hier aber nie so mächtig sein wie der erste Eindruck den der Betrachter von deinem Outfit gewinnt, wenn er ein Bild sieht. Besonders groß ist diese Herausforderung, wenn du ein schlichtes Basic-Teil genäht hast. Zum Beispiel ein weißes T-shirt. Deutlich einfacher wird es, wenn das Kleidungsstück auf Grund seiner Farbe oder der Schnitts ohnehin den Blick auf sich zieht.

 

Bevor du deine selbstgenähte Kleidung Fotografieren kannst, musst du daraus Outfits zusammenstellen. Ich erkläre dir exemplarisch an meinem gelben Kleid, wie ich Accessoires und Schmuck ausgewählt habe um das Outfit für die Fotos festzulegen.

 

Ich erkläre dir heute an einem sehr dankbaren Beispiel, wie ich vom fertigen Last-Minute-Kleid zum Outfit auf den Fotos gekommen bin. Kleider und Overalls machen uns das Leben leichter, weil man mit einem einzigen Kleidungsstück fertig angezogen ist. Man muss nur mit den Accessoires aufpassen und schon kann es losgehen zum Bilder machen. Viel schwieriger ist es, wenn du dein Outfit aus mehreren Teilen, zum Beispiel Strumpfhose, Rock, Shirt und Cardigan kombinieren musst, und das Shirt in den Fokus des Beitrags stellen möchtest. Natürlich könntest du die Herausforderung umgehen und einfach nur Shirt und Rock kombinieren- aber nicht in jeder Jahreszeit oder Umgebung wirkt eine so einfache Kombination real.

Ich könnte dir nun raten dennoch auf eine sichere Bank zu setzen. Vermeide “laute Kombinationen” oder kombiniere ein auffälliges Stück immer mit schlichten Stücken, die ihm den Raum zum Wirken lassen. Das sind Stil-Regeln, wie man sie immer wieder in Zeitschriften und Büchern liest. Aber ganz ehrlich? Die spannendsten Outfits halten sich nicht an Regeln. Sie passen zu den Menschen die sie tragen, sind aber oft alles andere als angepasst!

 

Bevor du deine selbstgenähte Kleidung Fotografieren kannst, musst du daraus Outfits zusammenstellen. Ich erkläre dir exemplarisch an meinem gelben Kleid, wie ich Accessoires und Schmuck ausgewählt habe um das Outfit für die Fotos festzulegen.

Passe dich nicht deiner Kleidung an sondern bleibe dir treu

Eine strenge Regel möchte ich jetzt doch loswerden: Sei immer du selbst. Kombiniere was dir gefällt und worin du dich wohl fühlst. Wenn du mit einem Outfit unsicher bist, versuche herauszufinden was dich verunsichert, aber versuch nicht durch Außenstehende die Bestätigung zu bekommen dass das alles gut ist wie es ist. Deine Unsicherheit hat einen Grund, den du nicht ignorieren solltest. Wenn du dich in einem Outfit nicht wohl fühlst, wird man es dir auf den Fotos ansehen. Es ist also die Zeit wert, neu zu überlegen wie du dein neues Kleidungsstück anders kombinieren kannst. Das schließt natürlich nicht aus in andere Rollen zu schlüpfen und dich auszuprobieren.

 

Stil ist eine Entwicklung

Etwas zu nähen, das zum eigenen Kleidungsstil passt erscheint leichter als es ist. Wenn du noch nicht lange nähst, kannst du dir wahrscheinlich noch nicht vorstellen, wie ein Schnitt, den du an jemand anderem siehst, an dir sitzen wird. Du stellst dir die Wirkung eines Musters und den Fall eines Stoffs ganz anders vor als er am späteren Kleidungsstück ist. Das ist normal und hat vermutlich jeden von uns schon einmal verunsichert. Es ist mit der selbstgenähten Kleidung so wie mit der Kleidung die du kaufst. Du musst erst lernen was wirklich zu deinem Stil passt.

Wenn du einen Schnitt aus einem ganz anderen Stil genäht hast, als du ihn normalerweise trägst, bedeutet das nicht, dass du keine schönen Fotos davon machen kannst. Es bedeutet Arbeit sich damit auseinanderzusetzen, wie du den Stilbruch so vollziehst, dass du dich im Ergebnis, dem Outfit das es auf die Fotos schafft, wohl fühlst. Bei mir führt das dazu, dass ich oft noch ein passendes Accessoire wie eine Tasche oder ein Kleidungsstück zum Kombinieren nähe. Die Herausforderung am Ende der Entwicklung ist, den eigenen Stil so gut zu kennen, dass du beim Kombinieren des Outfits auf schon vorhandene Dinge zurückgreifen kannst. Das bedeutet aber nicht, dass es falsch wäre ganze Outfits zu nähen, in denen du dich wohlfühlst.

 

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Flatlays oder OOTDs als Hilfe

Viele Blogger dokumentieren ihre täglichen Outfits als sogenannte “OOTD” -Bilder (Outfit of the day) auf Kanälen wie Instagram. Nicht immer werden die Outfits dabei getragen, auch Flatlays kommen zum Einsatz. Sowohl regelmäßige OOTDs als auch Flatlays können dir helfen deine Kleidungsstücke so gut kennenzulernen, dass du auch für Fotos am Model passende Outfits zusammenstellen kannst.

Ich habe Anfang des Jahres damit begonnen regelmäßig Flatlays von meinen Outfits zu machen. Ich hätte nie gedacht, wie viel leichter es mir nun, etwa ein halbes Jahr später, fällt mir ein Outfit rund um neu genähte Stücke zu kreieren. Die Flatlays haben mich dazu gebracht mich mit dem Inhalt meines Kleiderschranks auseinanderzusetzen und haben ihn ganz beiläufig strukturiert. Das bedeutet nicht, dass ich jeden Tag wie auf meinen Blogfotos aussehe. Vielleicht hast du schonmal meine Insta-Storys verfolgt, dort wirst du feststellen, dass ich an den meisten Tagen schlichte Shirts und Jeans trage.  Mein Gewinn aus den Flatlays ist also weniger dass sich mein Alltagsoutfit verändert hat, als dass ich den Mut gefunden habe zu experimentieren. Früher wäre es mir schwergefallen zu einem sehr auffälligen Stück, wie ich es nach dem Porzellanmuster- Kleid nähen plötzlich in den Händen hielt, eine ebenfalls auffällige Kette zu kombinieren. Liegt es aber erstmal als Flatlay vor dir, ist der Schritt die Kette anzulegen wenn man das Kleid trägt nichtmehr groß.

Pinterest als Inspirationsquelle

Auf Pinterest finden sich Millionen Fotos die Menschen in ihrer Kleidung zeigen. Für mich ist es vor jedem Saisonwechsel eine große Hilfe mir meine Pinnwände für den Frühling, Sommer, Herbst oder Winter anzuschauen und darauf Farbkombinationen und Outfits mit Ideen und Farben zu sammeln, die mich ansprechen. In Gedanken gleiche ich die Outfits damit ab was ich schon im Schrank habe und was auf meiner To-Sew-Liste steht. Ich sehe auch in meinen Stoffvorräten nach, welche Materialien ich in den passenden Farben habe. So habe ich mich langsam daran angenährt Dinge die ich ohnehin brauche in Farben und Materialien zu nähen, die ich zu stimmigen Outfits kombinieren kann. orientiert an den Outfits die ich auf meinen Boards gesammelt habe.

Auch wenn ich etwas bereits genäht habe und nach Möglichkeiten suche wie ich damit für Fotos ein passende Outfits zusammenstellen kann, greife ich auf Pinterest als Bilder-Suchmaschine zurück. Es gibt bestimmt ein tolles Bild mit einem ähnlichen Kleidungsstück, dass dir eine Inspiration zum Ausprobieren bietet. Ob diese Kombination dir letztlich gefällt ist natürlich erst sicher, wenn du sie ausgetestet hast, aber den ersten Schubs zum Outfit bekommst du so auf jeden Fall.

 

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Kenne deine Vorzüge

Um ein stimmiges Outfit zu kreieren, musst du dich mit deinem Körper auseinandersetzen. Jede von uns ist anders gebaut und wir haben alle einen unterschiedlichen Geschmack. Wenn du deinen Busen oder deine Taille magst, wirst du dich in Outfits, die sie gut zur Geltung bringen wohler fühlen, als wenn du etwas trägst dass sie kaschiert und eher den Fokus auf deine Beine richtet. Um herauszufinden, was deine (selbstempfundenen!) Vorzüge sind, hilft es, Bilder anzuschauen, die du bereits von dir hast, und zu überlegen, warum sie dir gut gefallen oder warum du sie nicht magst.

Für mich ist es immer eine Herausforderung einen Oversize-Schnitt so zu kombinieren, dass ich mich in meinem Outfit nicht verloren fühle. Als meinen größten Vorzug sehe ich meine Taille. Wenn sie in einem Schnitt “verloren” geht, fühle ich mich säulenartig und meinem Augen fehlt die stimmige Gliederung meiner Figur.

 

Schritt für Schritt Outfits zusammenstellen

Nun möchte ich dir am Beispiel meines gelben Kledes den Weg zum kompletten Outfit zeigen. Eine Vorlage von Pinterest gab es in diesem Fall nicht, aber gelb war eine meiner dort gesammelten Sommerfarben.

Bevor du deine selbstgenähte Kleidung Fotografieren kannst, musst du daraus Outfits zusammenstellen. Ich erkläre dir exemplarisch an meinem gelben Kleid, wie ich Accessoires und Schmuck ausgewählt habe um das Outfit für die Fotos festzulegen.

 

Der Hauptdarsteller

Das Kleid ist das “Last Minute Kleid” nach dem Ebook von the Couture. Es ist sehr gradlinig geschnitten. Daher wird die Taille nicht automatisch betont. Daher ist ein solches Kleid für mich nur mit einem Gürtel “tragbar”. Im Ebook ist ein Bindegürtel vorgesehen, der aus dem gleichen Stoff genäht wird wie das Kleid. Da ich mit dem leuchtenden Sonnengelb aber eine sehr auffällige Farbe für das Kleid gewählt habe, wollte ich die “Gleiderung” meines Körpers verstärken, indem ich einen Gürtel wähle, der sich farblich von meinem Kleid abhebt.

 

Gürtel als wichtigstes Accessoire

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Zur Auswahl hatte ich verschiedene braune und einen schwarzen Gürtel. Schwarz scheidet für mich auf gelb wegen des harten Kontrasts immer aus. Daher habe ich verschiedene braune Gürtel zum Kleid ausprobiert. Letztlich habe ich mich für den etwas breiteren Gürtel in einem warmen hellbraun entschieden. Mit der auffälligen Schnalle zieht er den Blick automatisch an. So lenkt er den Blick  auf die Stelle meines Körpers die ich betonen will: die Taille. Gleichzeitig harmonieren der warme Gelbton und der warme Braunton miteinander.

 

Kein Outfit ohne Schuhe

 

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Nachdem ich mich für einen Gürtel entschieden habe steht für mich die farbliche Richtung der weiteren Accessoires fest. Bei einem auffälligen Kleid ist mir wichtig, dass das Outfit insgesamt nicht zu bunt wird. Ich vermeide daher “Farbe an sich” Kontraste und setze auf zurückhaltendere Accessoires. In Abstimmung zur Farbe des Gürtels schaue ich mir also meine braunen Schuhe an. Schuhe haben für mich eine höhere Priorität als Taschen, weil ein Outfit ohne Schuhe nur an ausgewählten Orten stimmig wirkt. Wenn nicht feststeht wo genau das Outfit geshootet wird, stelle ich mich auf eine Alltagsszene in einem städtischen oder ländlichen Umfeld ein. Ich suche mir dann in einer passenden Umgebung eine Location. Auf Grund der Länge des Kleides kamen für mich nur hohe Schuhe in Frage. Wichtig war mir, dass sie die Beine optisch nicht stark verkürzen. Um die sommerliche Ausrichtung des Outfits zu unterstreichen wollte ich keine Stiefel.

Zur Auswahl standen braune Pumps, die farblich mit dem Gürtel harmonieren. Außerdem dunkelbraune Sandalen in Flechtoptik. Diese haben zwar ebenfalls einen warmen Braunton, bilden aber trotzdem einen Kontrast zum Outfit. Die Entscheidung für die Sandalen war rein intuitiv. Die Pumps erschienen mir zu langweilig.

 

Taschen – perfekte Posing Unterstützung

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Handtaschen sind Accessoires, die ich liebe. Sie  “erleichtern” mir das Bilder machen. Gerade wenn ich mehrere Outfits nacheinander fotografiere, habe ich das Gefühl jede Pose schon zig Mal genutzt zu haben. Wenn ich dann die Möglichkeit habe, die Hände an einer Tasche unterzubringen, ergeben sich neue Bildideen. Deswegen habe ich immer eine Tasche, die zum Outfit passt. Selbst dann, wenn sie manchmal kurzfristig nicht mit auf die Bilder kommt.

Zur Wahl standen meine braunen Handtaschen: Die Maribel Tote und die Buckebag Amabel. Für ein luftig leichtes Kleid schien mir eine große Tasche, die nah am Körper getragen wird, nicht sinnvoll. Sie verdeckt zu viel vom Kleid. Daher habe ich mich gegen die Maribel Tote entschieden. Die kleine Bucketbag, die ich einfach umhängen und so auch mal aus dem Fokus herausschieben kann, war für mich stimmiger.

 

Schmuck: Das Tüpfelchen auf dem “i”

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Zu letzt entscheide ich mich für Schmuck. Da ich auf braune Accessoires gesetzt habe, habe ich auch beim Schmuck darauf geachtet Brauntöne aufzugreifen. Die Lederkette mit den türkisen Steinen war daher für mich sofort klar. Durch den Komplementärkontrast zwischen Gelb und Türkis entsteht Spannung. Das Leder schafft zugleich Ruhe, da es an mehreren Stellen im Outfit wiederholt wird.

Was sich bei mir immer zuletzt entscheidet ist die Wahl der Ohrringe. Wenn ich die Haare zusammengebunden oder hochgesteckt trage, mag ich es wenn die Ohrringe größer sind. Dabei achte ich darauf, dass der Farbton des Metalls schon bei anderen Schmuckstücken vorkommt. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden große Creolen mit Tassels daran zu tragen. Die Creolen sind, wie meine Uhr, Roségold und durch ihre Größe eine passende Kombination zu meiner Frisur.

 

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Bist du Inspiriert?

Ich hoffe der kleine “Weg” durch meine Entscheidungen beim Zusammenstellen meines Outfits hat dir einen Ansatz geliefert. Hoffentlich hilft er dir, beim Jonglieren mit den verschiedenen Bestandteilen, zu sehen wo Prioritäten bei Outfits für Fotos liegt. Besonders freuen würde es mich, wenn du jetzt Lust bekommen hast zu deinem Kleiderschrank zu gehen. Wenn du es kaum erwarten kannst mit deiner Kleidung zu experimentieren und dir einen Eindruck davon zu verschaffen wie sie in unterschiedlichen Zusammenstellungen wirkt.

 

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Du nutzt Pinterest? Dann nimm dir eine der folgenden Grafiken mit auf deine Pinnwand, damit du meinen Beitrag einfach wieder findest!

 

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Verlinkt: Sewlala, du für dich am Donnerstag

Folge:
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