Bodyshaming in der Nähszene – #ZeigGröße

Bodyshaming in der Nähszene – #ZeigGröße

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Die letzten Wochen hat es in den Facebook-Nähgruppen wieder an vielen Stellen gekocht. Bodyshaming in der Nähszene war ein großes Thema, da sich die tief unter die Gürtellinie zielenden Kommentare häuften. Das Perfide: viele dieser Kommentare werden im Nachhinein als gut gemeinte, angeblich konstruktive Kritik ausgegeben.

Das Bodyshaming in der Nähszene trifft die Schlanken wie die Fülligen gleichermaßen.

Momentan nehmen die Beleidigungen, kotzenden Smileys und Angriffe auf das Äußere der nähenden Mädels extrem zu, und ich habe das Gefühl, es wird immer verletzender und gemeiner. Warum? Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, was Frauen dazu verleitet andere Frauen in dieser Weise anzugreifen. Eine Art, von der niemand ernsthaft behaupten kann, dass es ihm recht wäre, wenn es ihm selbst widerfährt! Egal wie groß die Laus war, die den Kommentatorinnen über die Leber gelaufen ist, sie ist definitiv keine Entschuldigung dafür die gute Kinderstube zu vergessen oder so deutlich zu zeigen, dass man nie eine solche genossen hat!


Wir haben viel erreicht – Warum machen wir uns mit Bodyshaming in der Nähszene das Leben schwer?

Wir sind absolut priveligiert, leben wir doch in einem Land – wobei Land eigentlich noch zu eng gefasst ist– in dem wir tragen können, was wir wollen. Niemanden müssen wir um Erlaubnis bitten, ob wir das Haus so verlassen dürfen, wie wir uns wohlfühlen. Wir müssen nicht befürchten, auf offener Straße in eine erniedrigende Kontrolle unserer Kleidung zu geraten.

Zu Recht dürfen wir laut werden, wenn unsere Kleidung als Rechtfertigung für Belästigungen und sexistische Übergriffe herangezogen wird. Wir Frauen in Deutschland und der ganzen westlichen Welt haben viel erreicht. Wir dürfen Hosen tragen und auf unbequeme Hüftgürtel und Korsetts verzichten. Wenn wir es wollen, dürfen wir es aber trotzdem tragen. Warum müssen wir uns dann untereinander das Leben schwer machen?

Ich bin erschüttert, über vieles was ich in den letzten Wochen gelesen habe. Es wird klar: Wie du es machst, du machst es verkehrt! Frau darf nicht dick sein und nich schlank, wenn sie sich nicht ständig rechtfertigen möchte. Frau soll bloß nicht auffallen, durch ungewöhnliche Stoffe, Schnitte oder einen Hang zu Vintage. Und wenn doch, dann bitte nur wenn sie dünner ist; Oder dicker; Oder mehr Brust hat; Oder weniger Hintern.


Die, denen wir es nicht recht machen können sind ebenfalls Frauen!

Die denen wir es nicht recht machen können sind die anderen Frauen! Frauen, die wie du und ich von den Freiheiten profitieren, die wir in unserer Gesellschaft haben. Nicht einen negativen Kommentar habe ich von einer Frau gefunden, die sich mit Kopftuch oder Burka zeigt, wo der Impuls nahe liegen könnte, Neid auf die Freiheiten oder ein schlechtes Verhältnis zur Kultur zu unterstellen. Nein, es sind Profiteurinnen unserer aufgeklärten Gesellschaft. Komischerweise gibt es kein Bodyshaming in der Nähszene, die sich in internationalen Foren und Facebookgruppen tummelt – trotz der kulturellen Unterschiede!

Offenbar können wir mit unserer Freiheit schlecht umgehen, wenn wir uns gegenseitig nieder machen statt und zu bestärken und zu unterstützen. Besonders erschreckend finde ich Kommentare, die auf den Körper bezogen sind, oder, als Ausdruck davon, auf die Kleidergröße. Unser Körper ist unser zu Hause! Wir müssen uns in ihm einrichten, und das ist unheimlich schwer wenn er ständig unter Beschuss steht! Wie sollen wir uns in unserem Inneren wohlfühlen, wenn wir immer damit beschäftigt sind, unser Äußeres gegen Angriffe zu schützen und die angerichteten Schäden zu beheben? Wie lange dauert es, bis ein Angriff von außen einen Schaden im Inneren unseres zu Hauses anrichtet? Würdet ihr euch in einem Haus wohl und sicher fühlen, in dem immer wieder Steine ins Fenster geworfen werden?

Solidarisiere dich gegen Bodyshaming in der Nähszene!

Niemand muss sich für seinen Körper, sein Äußeres oder seine Kleidergröße schämen. Man darf auf jede Größe stolz sein. Genauso auf jeden individuellen Look. #ZeigGröße, mach nicht mit bei Bodyshaming in der Nähszene und der Demontage weiblichen Selbstbewusstseins! Mach den Mund auf, gegen solche Angriffe und lass dich nicht dazu hinreißen dabei mitzumachen. Kritik kann man auch höflich anbringen ohne zu verletzen.

Lasst uns gemeinsam Größe zeigen, zeigt das innere eurer Kleidung oder bringt die Größe außen sichtbar an und nutzt in euren Beiträgen das Hashtag #ZeigGröße. Lasst uns ein Zeichen setzen, dafür, dass wir auf unsere Körper stolz sein dürfen, egal in welcher Größe! Das Freebie für die Plotterdatei mit den Größenlabels kannst du dir kostenlos herunterladen.

Ich schäme mich nicht für meine Größe. Meine Kleidergröße darf jeder wissen. Deswegen zeige ich mich in diesem Beitrag ohne Makeup oder Bildbearbeitung. Im Schlafanzug, wie man sonst nur im Privaten herumläuft.


Warum ich meine Schlafanzüge selber nähe, kannst du in meinem Beitrag zum Nachtwäsche nähen lesen. Dort findest du auch Empfehlungen für Schnittmuster zum Nähen von Sleepwear aus Webstoffen. Hier möchte ich dir noch einige Schnitte für Schlafanzüge und Nachthemden aus Jersey vorstellen:


Schnittmuster für Sleepwear aus Jersey

Jersey ist ein tolles Material für Nachtwäsche, da er weich fällt, sich anschmiegt und in vielen verschiedenen Qualitäten erhältlich ist. Ich beginne mit den Schnitten, die du bei meinem Schlafanzug auf den Fotos in diesem beitrag siehst. Ich habe mich für zwei Schnitte aus Ebooks entschieden, die mit sehr wenig Stoff auskommen. Daher sind die Schnitte auch teil meiner Serie zur 1-Meter-Mode, in der ich Schnittmuster vorstelle, die mit maximal einem Meter Stoff auskommen, und zwar bis mindestens Größe 46!



Das AnniNanni -Tanktop und ähnliche Schnitte für Schlafanzugoberteile aus Jersey

Mein Schlafanzugoberteil habe ich nach dem Schnittmuster für das Tanktop von AnniNanni genäht. Statt die Kanten einzufassen, habe ich mich für die Verarbeitung mit schmalen Bündchen aus Jerseystoff entschieden. So schmiegt sich der Stoff besser an und die Kanten sind weicher. Ein ähnliches Oberteil mit schmaleren Trägern ist das Jerseytop von Hilli Hiltrud. Etwas lockerer geschnitten, aber dennoch ähnlich ist das Tanktop #yougogirl von Yes Honey! Eine Kombination aus Top und Hose, die du auch als einteiligen Schlafanzug nähen kannst, ist der Jumper Lucy&Suri von Meine Herzenswelt.


Boxershorts Levitas von Erbsünde und andere kurze Hosen für Schlafanzüge

Die Boxershorts Levitas habe ich schon mehrer Male aus unterschiedlichen Stoffen genäht, um sie als Schlafanzuhose zu tragen. Der Schnitt ist nicht nur für Jersey geeignet, sondern auch für Webware und verbraucht nur ca einen halben Meter Stoff. Damit eigent er sich optimal zum Verarbeiten deiner liebsten Jersey-Reste! Leider hat Levitas keine Taschen, die ich auch bei Schlafanzügen schätze um beispielsweise ein Taschentuch verstauen zu können. Ein Schnitt mit Taschen ist beispielsweise MEA von NeedleLove. Wenn du lieber eine etwas längere Hose magst, die über das Knie reicht, solltest du „Die Hose“ von Kreativhund in Betracht ziehen.

Sleepwear mit langer Hose nähen

Mein liebster Hosenschnitt für Winter-Schlafanzüge, mit langem Bein, ist „My Sweaty“ von Petit et Jolie Design. Ich nähe den Schnitt allerdings am liebsten ohne Passe und säume die Beine statt ein Bündchen anzunähen. Als Material nehme ich Baumwolljersey oder Interlock, damit die Hose nicht zu warm wird. Etwas lockerer geschnitten, aber in einem ähnlichen Stil ist die Jogginghose Chris von Fadenkäfer. Falls du engere Hosen bevorzugst, kannst du auch eine Leggings, beispielsweise die BeinPunkt von LeniPePunkt nähen.

Schnitte für Schlafanzugoberteile mit Ärmeln

Passend zur langen Schlafanzuhose brauchst du natürlich auch Schnittmuster für Schlafanzüge mit Ärmeln. Ich mag zum Schlafen am liebsten Raglan-Schnitte wie den Pullover Roya von Petit et Jolie, den ich zum Schlafen aus Jersey nähe. Auch den Schnitt „My Simply Summer/ endless Summer“ nähe ich sehr gerne. Hier gibt es eine Version für ein Shirt mit Überschnittenen Ärmeln, wenn du kurze Ärmel bevorzugst, und dazu passend ein Schnittteil zum Verlängern der Ärmel. Besonders gemütlich zum Schlafen sind Fledermaus-Shirts wie Daphne von Laneli.


Schnittmuster zum Nähen von Nachthemden ohne Ärmel

Ein einfacher, durch die Möglichkeit eine Knopfleiste zu nähen aber trotzdem raffinierter Schnitt ist Lupita von Antonia Montaño. Ärmellos und Knielang ist der Schnitt optimal für ein sommerliches Nachthemd. Mit Spaghettiträgern, die sich im Rücken kreuzen, ist der Schnitt LIV von Zierstoff ebenfalls für ein Sommer-Nachthemd geeignet, strahlt aber mehr Sexappeal aus.

Schnittmuster für Nachthemden mit Ärmeln

Ein sehr schnell genähter Schnitt für den du nur wenig Stoff benötigst ist das kurzärmlige Blusenkleid Easy von Antonia Montaño. Ich habe den Schnitt schon mehrfach aus Viskosejersey genäht, und finde ihn gleichzeitig bequem und hübsch. Wenn du lieber einen Schnitt mit langen Ärmeln nähen möchtest, kann ich dir den Kleiderbaukasten Valentina von fadenfactory empfehlen. Mit den vielen Varianten kannst du lange und kurze Nachthemden in vielen Formen nähen.


Sets mit Schnitten für Schlafanzüge und Nachthemden

Toll finde ich das Yogaset von Schnittchenpatterns: Hier hast du alles was du für einen Schlafanzug brauchst: eine lange, locker geschnittene, schmale Hose, ein gemütliches Langarmshirt und ein Top. Noch umfangreicher ist „Sleepy & Lazy“ von Annas Country, das neben langer Hose und Langarm-Shirt auch noch einen Schnitt für ein Nachthemd und die jeweilige Version für Schwangere beinhaltet!



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15 Kommentare

  1. Das hast du wunderbar geschrieben. Ich bin da ganz bei dir.
    Liebste Grüße, Andrea

  2. /

    Wunderschöne Bilder!!!
    Und auch der Schlafanzug sieht richtig toll aus!
    Und bei deinen Worten bin ich ebenfalls ganz bei dir!

    Viele Grüße
    Lara

  3. Tolles Thema!
    Um ehrlich zu sein, war mir das bis jetzt nicht bewusst, dass es in der Näh-Szene so böse Kommentare gibt. Ich bin momentan erst dabei einen Blog aufzubauen, und bei Facebook und Co. bin ich nicht aktiv. Deshalb habe ich wohl noch nix mitbekommen.
    Dann bin ich mal gespannt, was mich noch so während meiner Blogger-Laufbahn so alles erwartet.

  4. Lisa, das ist der beste Beitrag zu dem Thema, den ich in seit langem gelesen habe! :o)
    Ich versteh auch nicht, warum manche Frauen andere so fertig machen müssen. Ist das Neid und Missgunst, weil die andere (vermeintlich) besser nähen kann, oder sich in ihrem Körper wohl fühlt und die Kommentatorin nicht? Nicht umsonst heißt es ja, man zieht wen anders runter – ziehen kann man nur, wenn man selbst unten ist.

    Bei mir war es auch ein langer Weg, bis ich mich selbst lieben gelernt hab, wie ich bin. Das bedeutet nicht, dass ich nicht morgen früh mit Kleidergröße 38 aufwachen würde, wenn eine gute Fee mir das anbietet! *lach* Aber auch mit 48/50 bin ich kein schlechter Mensch und kann mich hübsch machen. Glücklicherweise ist mein Selbstbewusstsein mittlerweile so gut, dass solche Sprüche an mir abprallen und ich mit etwas kontere, das dem Gegenüber seine eigene Armseligkeit deutlich macht. Aber dennoch habe ich mich z.B. dafür entschieden, mir keine Facebookseite und keinen Blog für meine genähten Werke zu erstellen, und sie auch in keinen Gruppen zu posten. Nur ab und zu bei Instagram. Auf Anzickereien und doofe Kommentare hab ich nämlich trotzdem keine Lust. ;o)

    Ich würde mir wünschen, dass die ganzen Schreiberinnen solcher gemeiner Kommentare mit sich selbst glücklicher werden und vielleicht so anderen ihre Freude und ihren Stolz über die genähten Werke und die Liebe zum eigenen Körper nicht vermiesen.

    Liebe Grüße,
    Anabelle

  5. Vielen Dank, ich freue mich über jeden, der das genauso sieht! Zusammenhalt kann so viel bewirken!

  6. Da hast du so recht! Besser als, dass nur runterziehen kann wer unten ist, kann man es nicht auf den Punkt bringen!

  7. Das Haifischbecken in dieser Hinsicht sind tatsächlich die Facebookgruppen- auf Blogs kommt es (leider) auch vor, dass jemand unter die Gürtellinie zielt, aber es ist längst nicht so häufig. Trotzdem wünsche ich dir einfach, dass es dir garnicht oder selten in deiner Blogger-Laufbahn begegnet!

  8. Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin zwar nicht übergewichtig, aber die Kommentare sind manchmal mehr als grenz wertig. Ich kann schon verstehen, dass es viele stille Leser gibt, zu denen ich auch gehöre, denn jeder ist doch Stolz auf das, was er erschaffen hat! Und das zu recht! Und jeder ist irgendwann mal angefangen und jeder hat auch für die Tonne genäht. Ich wette, dass die Damen mit den niederschmetternden Kommentaren ihre Fehlproduktionen aber niemals zeigen würden. Sie bauen sich ihre kleine perfekte Welt und wollen den Schein nach außen wahren. Wenn ihnen etwas nicht gefällt, was jemand genäht hat, dann kann ich doch weiterklicken. Ich muss mich dazu doch nicht äußern und schon gar nicht negativ und beleidigend.
    Schön, dass Du es so treffend in Deinem Blog-Beitrag aufgeschrieben hast!
    Dein Pyjama ist sehr, sehr süß geworden. Die Farben sind ja auch meine 1. Wahl!
    Hab einen schönen Tag und danke für diesen ehrlichen Beitrag!
    Liebe Grüße
    Beate

  9. Genau, weiterklicken tut keinem weh… Und auf der Straße würden sie wohl auch nicht hingehen und sagen "also wenn ich ehrlich bin, das sieht ja unmöglich aus, du bist viel zu…. um Rock/Hose/Farben etc zu tragen"…
    Jaaa, die Farben, die liebe ich, das wirkt immer direkt frisch 🙂

  10. Einfach Klasse, Dein Beitrag- und Dein Schlafanzug erst! Und dazu noch so schöne Fotos; ich bin begeistert! Weiter so!
    Übrigens brauche auch ich ein bisschen mehr Stoff- wenn auch eher in der Länge als in der Breite. Meine 190cm machen mich genauso zur Zielscheibe für dumme Kommentare. Im realen Leben gilt meine Gr. 42 mit 78kg nämlich als dürr. Kaum zu glauben, oder? Deshalb bewege ich mich lieber hier in der "virtuellen" Welt; da bin ich "normal". 😉
    Liebe Grüße aus dem Norden sendet Dir Beatrice

  11. Anonym
    /

    Hallo Lisa…meeeeeegaaaaa Beitrag!!! Danke das Du Dich so dafür einsetzt!! Und Du siehst natürlich fantastisch aus…auch wenn es "nur" ein Pyjama ist, ist es echt klasse geworden. Eine Frage hätte ich noch zum Top: wie hast du vorne den schmalen weißen Abschluss genäht? Also das zw. Blauem stoffstreifen u dem hauptstoff. weiß leider nicht genau wie man es nennt. Gibt es dafür vielleicht ein Tutorial o.ä.? Vielleicht kannst du mir da weiterhelfen? Danke Dir schonmal für Deine Antwort! Glg Loreen

  12. Vielen Dank für deinen Kommentar! Eine ungewöhnliche Körpergröße stelle ich mir sogar viel schwieriger vor als das reine dick/dünn/sportlich/etc Thema, weil man kaum eine Chance hat nicht aufzufallen… Ich finde auch, dass die virtuelle Welt einige Vorteile bietet, man muss schließlich nicht alles von sich zeigen, sondern kann es etwas steuern und Themen die man gerade nicht ansprechen möchte etwas umschiffen, auch in Bildern…

  13. Hallo, entschuldige bitte, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe die Frage zu beantworten! Ich habe den blauen Stoff als Bündchen angenäht, dann die Nahtzugabe nach unten geklappt, und auf dieser Nahtzugabe mit einer Zwillingsnadel abgesteppt. Ich nutze sehr gern die Zwillingsnadel für alle "steppereien" an Jersey und ähnlich dehnbaren Materialien, weil sie optisch nicht so stark aufträgt, und meistens auch viel suaberer aussieht, als andere Stiche für elastische Stoffe.

  14. Silvia
    /

    …du und die Anderen haben schon alles gesagt zu diesem Thema. An dieser Stelle nur soviel: Wenn wir Frauen es nicht schaffen, mehr Solidarität (ganz grundsätzlich mal!!) untereinander zu verbreiten – wer dann??

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